06.05.2019: Neubürgerempfang im historischen Rathaus
vergrößern

Alle Neubürger*innen Neumarkts waren für Freitag, den 3. Mai in den Sitzungssaal des Neumarkter Rathauses eingeladen. Dort wurden sie vom Integrationsbeauftragten im Stadtrat Rainer Hortolani in Vertretung von Oberbürgermeister Thomas Thumann empfangen. Der Empfang fand bereits zum 55. Mal statt. Ziel des Neubürgerempfangs ist es, dass die Zugezogenen sich mit ihrer neuen Heimatstadt besser vertraut machen können und einen ersten Überblick erhalten. Im Anschluss an den Empfang im Rathaus konnten die neuen Bürger*innen an einem geführten Stadtrundgang mit den beiden Stadtführerinnen Gertraud Aumeier und Monika Kaksch teilnehmen und dabei die Schönheiten der Altstadt entdecken. Alternativ gab es auch eine Radführung mit Stadtführerin Erika Marx. Nach dem Stadtrundgang lud Stadtrat Hortolani noch in das Bürgerhaus zu einer Tasse Kaffee, einem kalten Getränk und einem Imbiss ein. Hier konnten sich die Teilnehmer*innen über das umfassende Angebot des Bürgerhauses informieren und miteinander ins Gespräch kommen.

Zahlen und Fakten zum Neubürgerempfang

  • Zum Neubürgerempfang am 3. Mai sind insgesamt alle 596 Bürgerinnen und Bürger angeschrieben worden, die im Zeitraum 1. Januar bis 31. März 2019 nach Neumarkt zugezogen sind.
  • Seit Einführung des Neubürgerempfangs im Oktober 2005 haben sich bei 55 Neubürgerempfängen insgesamt 2676 Bürgerinnen und Bürger angemeldet. Zum aktuellen Empfang haben sich 49 Personen angemeldet.
  • Viele Neubürger, die sich zum Empfang angemeldet haben, sind aus dem Landkreis Neumarkt oder aus angrenzenden Landkreisen in Mittelfranken zugezogen, einige auch aus anderen Gebieten Bayerns.
  • Weiterhin gab es Zuzüge aus anderen Bundesländern wie z.B. Baden-Württemberg und Niedersachsen.
  • Einige Neubürger kommen aus Nigeria, Paraguay und Saudi Arabien.
  • Hauptsächlich familiäre Gründe werden für den Zuzug nach Neumarkt genannt.
  • Aus Sicht der Neubürger werden bei der Beurteilung der Attraktivität Neumarkts z.B. genannt: Freizeitangebote, Wohnen, Einkaufen, Grünanlagen und Natur, Kultur, Arbeitsmöglichkeiten, die "zentrale Lage" sowie die guten Weiterbildungsmöglichkeiten.




 
 
 
 
SucheSuche