08.08.2017: Stadt appelliert an ihre Bürger: An Lärmaktionsplanung beteiligen
Archivbild Bahnlinie nach Nürnberg, Foto: Franz Janka
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Archivbild Bahnlinie nach Nürnberg, Foto: Franz Janka

Die Stadt Neumarkt appelliert an ihre Bürger, sich an der neuen Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes zu beteiligen, die derzeit läuft. Noch bis zum 25. August 2017 hat die Öffentlichkeit dabei Gelegenheit, sich auf der Internetseite unter Opens external link in new windowwww.laermaktionsplanung-schiene.de an der aktuellen Aufstellung eines Lärmaktionsplanes für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes mitzuwirken. Unter diese Haupteisenbahnstrecken fällt auch die von Regensburg nach Nürnberg an Neumarkt vorbeiführende. Auch die Stadt Neumarkt wird sich an dieser Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes mit einer eigenen Stellungnahme beteiligen. Darüber hinaus ist es aber auch wichtig, dass die Bürger selber dabei mitwirken.
Neben der Möglichkeit, sich online unter Opens external link in new windowwww.laermaktionsplanung-schiene.de zu beteiligen, können sich Interessierte auch per Post an die Redaktion Lärmaktionsplanung, Postfach 601230 in 14412 Potsdam wenden. Der vom Eisenbahn-Bundesamt hierfür vorbereitete Fragebogen kann über die angegebene Internetadresse heruntergeladen oder postalisch über obenstehende Adresse angefordert werden.
Unter Beteiligung der Öffentlichkeit erstellt das Eisenbahn-Bundesamt alle fünf Jahre einen Lärmaktionsplan für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes. Ziel der Lärmaktionsplanung ist die Regelung von Lärmproblemen und Lärmauswirkungen. Eine Haupteisenbahnstrecke ist ein Schienenweg mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 30.000 Zügen pro Jahr. Die gesetzlichen Regelungen finden sich in § 47 lit. a-f Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG). Weitere Informationen gibt es im Internet unter folgender Adresse: Opens external link in new windowwww.laermaktionsplanung-schiene.de . Fragen können auch an das Eisenbahn-Bundesamt unter Opens window for sending emaillap@eba.bund.de  oder postalisch mit dem Stichwort "Lärmaktionsplanung" an die Zentrale in Bonn gerichtet werden.

 
 
 
 
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