Nachhaltigkeit und Klimaschutz
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Die derzeit größte Solaranlage in der Stadt befindet sich auf dem Dach des Bauhofes

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Die Abwärme der Kläranlage wird für die Stadtgärtnerei genutzt

Mit dem Beitritt zum Klimabündnis 2007, der Gründung des Klimaforums 2008 und der Unterzeichnung des Konvents der Bürgermeister in Brüssel im Jahr 2009 hat Neumarkt deutlich gemacht, dass es die Ziele Klimaschutz und Nachhaltigkeit ernst meint.

 

Zahlreiche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt oder eingeleitet. Von der intelligenten Gebäudeleittechnik für städtische Gebäude über vielfältige ökologische Maßnahmen im Bereich Bauhof, wie die Nutzung der Abwärme der Kläranlage für die Stadtgärtnerei oder die Verwendung des gereinigten Abwassers zum Gießen, bis hin zu Photovoltaikanlagen reicht die Palette.

 

Die Durchführung der Nachhaltigkeitskonferenz oder das aus der Kooperation mit dem Landkreis und der Georg-Simon-Ohm-Hochschule hervorgegangene "Umweltinstitut Neumarkt" sind weitere Pfeiler dieser Ausrichtung.

 

Wichtige Grundlagen für die weitere Erreichung der Klimaschutzziele stellen der Energienutzungsplan und der Klimaschutzfahrplan dar. Gefördert wurden sie vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie.

 

Für Neumarkt gilt, dass Klimaschutz gerade auch ein Thema in den Kommunen sein muss. Und darum wird man beim Erreichten nicht stehen bleiben. Denn Neumarkt wurde zwar als bisher erste und einzige Stadt bereits zum zweiten Mal von der UNESCO als "Stadt der Weltdekade für nachhaltige Bildung" ausgezeichnet. Aber auf den Lorbeeren ausruhen will man sich nicht.

neumarkt.de
Letzte Änderung: 09.11.2011