22.09.2017: Bau des Kreisverkehrs südlich Stauf liegt gut im Zeitplan
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Die Arbeiten für den Neubau des Kreisverkehrs im Bereich der Kreuzung bei der Zu- und Abfahrt Münchner Ring/Staatsstraße 2238 südlich von Stauf liegen gut im Zeitplan. Wenn alles entsprechend weiter zügig verläuft, soll noch vor Mitte Oktober die Sperrung des früheren Kreuzungsbereiches und nunmehrigen Bereichs des Kreisverkehrs aufgehoben werden können. Mit dem neuen Kreisverkehr sollen nicht nur das dortige Verkehrsgeschehen besser abgewickelt werden, sondern auch über einen weiteren Ast das Gewerbegebiet Stauf Süd II und folgende erschlossen werden. Seit Ende Juni laufen dort die Arbeiten der Stadt. Derzeit erfolgt die Asphaltierung der Flächen und im Anschluss daran ist noch die Erstellung der Leitplanken erforderlich und die Markierungsarbeiten müssen vorgenommen werden. Wenn alles nach Zeitplan abläuft, könnte schon in der zweiten Oktoberwoche die Sperrung aufgehoben werden und der Verkehr wieder fließen. Die Restarbeiten, etwa beim 5. Ast erfolgen dann danach. Der Kreisverkehr hat künftig fünf Äste. Sein Durchmesser beträgt 70 Meter und die Anbindungen sind so ausgelegt, dass diese auch von LKW-Zügen und Sattelschleppern problemlos befahren werden können. Über den nördlichen und westlichen Ast wird der bestehende bzw. ein neuer Geh- und Radweg über die Trenninseln geführt, so dass auch hier eine sichere Querungsmöglichkeit gegeben ist. Die Kreisfahrbahn selber wird nach den Richtlinien des Straßenoberbaus bemessen sein und erhält eine Fahrbahnbreite von insgesamt 10 Metern. Die Mittelinsel soll erhöht und begrünt werden. Die Anbindungsäste werden entsprechend dem Bestand in der Breite angepasst, der neue Ast wird eine Fahrbahnbreite von 6,50 Meter erhalten. Insgesamt hat die Stadt für diesen Kreisverkehr Kosten von rund 1,2 Millionen Euro veranschlagt, das Staatliche Bauamt und die Firma Bögl beteiligen sich kostenmäßig daran.


 
 
 
 
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