Amtliche Bekanntmachung

13. April 2021: Inkrafttreten des Bebauungsplanes
„154 – Fachmarktzentrum Nürnberger Straße, Bereich Ost“

Inkrafttreten des Bebauungsplanes
„154 – Fachmarktzentrum Nürnberger Straße, Bereich Ost“

Der Bau-, Planungs- und Umweltsenat der Stadt Neumarkt i.d.OPf. hat am 18.07.2019 in öffentlicher Sitzung den Bebauungsplan „154 – Fachmarktzentrum Nürnberger Straße, Bereich Ost“ nach § 10 Abs. 1 BauGB als Satzung beschlossen.

Der Planbereich ist wie folgt begrenzt:

im Norden: durch Flur-Nr. 948 (Teilfläche),
im Süden: durch Flur-Nrn. 903, 914/1 und 914/4,
im Osten: durch Flur-Nrn. 903, 918/4 (Teilfläche) und 948 (Teilfläche)
im Westen: durch Flur-Nrn. 918, 918/4 (Teilfläche), 918/12, 918/13 und 948 (Teilfläche).

Der Geltungsbereich hat eine Größe von ca. 2,5 ha und beinhaltet folgende Flurstücke:

Flur-Nr. 903/1, 914/3, 918/4 (Teilfläche), 918/8, 920/1, 920/2, 921, 922 und 948 (Teilfläche) alle Gemarkung Neumarkt.


Maßgebend ist der Lageplan des Bebauungsplans in der Fassung vom 18.07.2019.

Der Bebauungsplan kann einschließlich seiner Begründung mit Umweltbericht nach § 10 Abs.4 BauGB im Rathaus I, 2. Stock, Zimmer 201, während der allgemeinen Dienstzeit eingesehen werden. Jedermann kann den Bebauungsplan einsehen und über seinen Inhalt Auskunft verlangen.

Im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie gibt es derzeit nur einge-schränkten Parteiverkehr in der Stadtverwaltung.

Deshalb ist der Zutritt zum Rathaus, Stadtplanungsamt nur nach telefonischer Voranmeldung unter 09181/255-212 oder schriftlich an stadtplanung@neumarkt.de möglich.

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB über die Fälligkeit etwaiger Entschädigungsansprüche im Falle der in den §§ 39-42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile, deren Leistung schriftlich beim Entschädigungspflichtigen zu beantragen ist, und des § 44 Abs. 4 BauGB über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.

Es wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung der im § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1-3 des BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans, ein nach § 214 Abs. 2a BauGB beachtlicher Fehler oder ein nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtlicher Mangel des Abwägungsvorgangs nur beachtlich werden, wenn sie innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung von Rechtsvorschriften oder den Mangel des Abwägungsvorgangs begründen soll, ist darzulegen.

Neumarkt i.d.OPf., 13.04.2021

 

Thomas Thumann
Oberbürgermeister