Stadt Neumarkt

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20
Jul

ROTE WATTE. Gustav Kluge - Druckstöcke und Holzdrucke

Museum Lothar Fischer

Der Druck vom geschnittenen Holzstock spielt im Werk des 1947 in Wittenberg geborenen und heute in Hamburg lebenden Gustav Kluge eine Schlüsselrolle. Von den ursprünglich ca. 190 Druckstöcken der Jahre 1983 bis 2018 entstanden kaum klassische Auflagen, vielmehr hat der Künstler in der Regel nur wenige unikatäre Varianten abgezogen. Seine rund 900 Holzdrucke zeigen Tendenz, die klassischen Grenzen des Mediums zu überwinden und sich mit malerischen Elementen zu verbinden. Neben Holzreliefs und Druckstöcken werden im Museum Lothar Fischer auch erstmals ausgewählte Skulpturen Kluges gezeigt. Die Wanderausstellung, zu der das Werkverzeichnis der Druckstöcke erscheint, ist in Kooperation mit dem Horst-Janssen-Museum Oldenburg und dem Städtischen Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen erarbeitet worden.

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20
Jul

Musikalisches Frühstück

09:00 - 12:00 Uhr
Bürgerhaus Neumarkt

Das Inklusionsangebot richtet sich an alle Menschen mit und ohne Behinderung und will einen Ort zur Begegnung, zum zwanglosen Kennenlernen und Plaudern schaffen, ganz im Motto, „Es ist normal, verschieden zu sein“.

Aufgetischt wird „bio, fair und regional“ mit Produkten aus der Region und aus dem Eine-Welt-Laden. Verwöhnt werden die Gäste durch ehrenamtliche Helfer des Beirates für Menschen mit Behinderung.

Das Frühstück ist kostenlos, Spenden werden gerne entgegengenommen. Für musikalische Umrahmung ist gesorgt.

 

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20
Jul

Stefan Stock: Kunst aus der Steckdose

10:00 - 13:00 Uhr
KunstRaum Klostertor

Aus sorgfältig auserwählten Gegenständen entstehen die Skulpturen von Stefan Stock.

Indem er seine erworbenen, ersteigerten oder gefundenen Schätze kombiniert, werden sie zu einem neuen Objekt, welches kaum noch etwas mit dem Ausgangsmaterial zu tun hat und komplett zweckentfremdet wurde. Stefan Stocks Arbeiten bewegen sich zwischen Kunst, Design und Handwerk. Durch die Lust Sachen zu demontieren und zu erforschen, und sie anschließend wieder auf seine eigene kuriose Art und Weise zusammen zu bauen, wird jede Skulptur zu einer Persönlichkeit.

Licht-Kunst-Objekte

Der Ausgangspunkt findet sich auf Schrottplätzen, bei Altwarenhändlern oder auf dem Recyclinghof. Die Bandbreite der Materialien reicht von einfachen Blechgehäusen und Rohren bis zu kompletten Schaltschränken. Diese Fundstücke werden in ihre Einzelteile zerlegt und anschließend zu neuen Objekten, die in ihrer Funktion nichts mehr mit ihrer Ausgangsbestimmung gemein haben, zusammengefügt. Dabei entstehen „Skulpturen“ die ihren Sinn in der Freiheit vom üblichen Gebrauchszweck haben. Eine zentrale Rolle spielt das elektrische Licht in seinen vielen Erscheinungsformen. Durch das Licht erhalten die Objekte eine zweite Funktion als „Leuchtsignale“, so dass man hier auch von echtem „Upcycling“ sprechen kann.

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