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Flügel voller Geschichte: Bill Holler übergibt Dauerleihgabe ans  Bürgerzentrum
04.08.2026 Neumarkt
Flügel voller Geschichte: Bill Holler übergibt Dauerleihgabe ans  Bürgerzentrum

Ein Flügel voller Geschichte: Bill Holler übergibt Dauerleihgabe für das Bürgerzentrum in Pölling Musik verbindet, schafft Heimat und erzählt manchmal ganz persönliche Lebensgeschichten. Ein besonders schönes Kapitel dieser Art wurde nun im Bürgerzentrum Pölling aufgeschlagen: Der Neumarkter Unternehmer und Mäzen Bill Holler übergab gemeinsam mit seiner Frau Annett ein hochwertiges Yamaha-Konzertklavier als Dauerleihgabe an die Stadt. Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn nahm das Instrument persönlich entgegen und bedankte sich im Namen aller Bürgerinnen und Bürger herzlich für die Großzügigkeit des Ehepaars. Das Instrument ist in der lokalen Musikszene kein unbeschriebenes Blatt. Die vergangenen vier Jahre stand der Yamaha-Klavierflügel im Martin-Schalling-Haus und erfreute dort Bewohner wie Gäste – unter anderem schätzte mit Waldemar Grab bereits einer der renommiertesten deutschen Pianisten die Klangqualität des Instruments. Da im Schalling-Haus nun eine umfassende Generalsanierung ansteht, suchte Bill Holler nach einem neuen, passenden Zuhause für sein Piano. Die Wahl fiel bewusst auf das Bürgerzentrum in Pölling. Dort fehlte bislang ein adäquates Tasteninstrument. Nun soll das Piano allen Musikbegeisterten und Kulturtreibenden vor Ort zur Verfügung stehen. Für Holler ist die Leihgabe auch ein Zeichen der Dankbarkeit an seine Heimatstadt: Er wolle sich damit für das stets hervorragende und getragene Miteinander in Neumarkt erkenntlich zeigen. Dass das Instrument nicht nur optisch, sondern vor allem klanglich eine Bereicherung ist, bewies der Stifter bei der feierlichen Übergabe gleich selbst. Mit virtuos gestimmten Tönen verzauberte Holler: Nach dem nachdenklichen Klassiker „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ stimmte er „My Way“ an. Eine bewusste Stückwahl, denn der Song gilt seit jeher als sein persönliches Lebensmotto. Geradlinig, mutig und stets seinen eigenen Weg gehend, baute Holler sein erfolgreiches Unternehmerleben auf – ein Weg, von dem die Stadt Neumarkt durch sein mäzenatisches Engagement nun profitieren darf.

1000 Neumarkter Schüler sammeln 125 Kilo Müll
03.08.2026 Nachhaltigkeit / Natur
1000 Neumarkter Schüler sammeln 125 Kilo Müll

Starkes Zeichen für die Umwelt: 1000 Neumarkter Schüler sammeln 125 Kilo Müll Ein eindrucksvolles Signal für den Naturschutz haben kurz vor den Sommerferien mehr als 1000 Schülerinnen und Schüler in Neumarkt gesetzt: In einer großangelegten Cleanup-Woche vom 20. bis 24. Juli befreiten 49 Klassen aus sechs Grund- und Mittelschulen ihre Schulsprengel von achtlos weggeworfenem Unrat. Insgesamt kamen dabei über 125 Kilogramm Müll zusammen. Initiative zum World Cleanup Day Die Idee zu der stadtweiten Schwerpunktaktion entstand bereits im Frühjahr 2026. Initiatorin war die Mittelschullehrerin Carina Mitterhofer, die zugleich als Fachberaterin für Umwelterziehung, Klimaschutz sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung aktiv ist und dem Umweltbeirat der Stadt Neumarkt angehört. Ihr Ziel war es, im Kontext des weltweiten World Cleanup Day die Kinder und Jugendlichen vor Ort frühzeitig für den Umwelt- und Naturschutz zu sensibilisieren. Nach einem offiziellen Auftakt am 10. Juli mit Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn, Projektleiterin Lara Koller vom Amt für Nachhaltigkeit sowie Schulvertretern startete die Sammelphase Mitte Juli. Sowohl Ochsenkühn als auch die Nachhaltigkeitsreferentin des Stadtrates, Susanne John, sprachen den Kindern und Jugendlichen ihren ausdrücklichen Dank für den engagierten Einsatz im Stadtgebiet aus. Zigarettenkippen als Hauptproblem Die Aktion blieb nicht auf die Schulen beschränkt: Am 22. Juli organisierte der Umweltbeirat eine öffentliche Sammelaktion in der Innenstadt und im weiteren Stadtgebiet, an der sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger beteiligten. Dabei traten erschreckende Details zutage: Neben Verpackungen und Plastiktüten wurden überraschend viele Zigarettenstummel eingesammelt. Zum Abschluss der Aktionswoche holte der städtische Bauhof die gefüllten Müllsäcke ab. Die über 125 Kilogramm Abfall wurden ordnungsgemäß zur Müllverbrennungsanlage transportiert. Für ihren fleißigen Einsatz wurden die Nachwuchs-Umweltschützer am darauffolgenden Montag belohnt: Alle Beteiligten erhielten als Dankeschön ein regionales Bauernhofeis.

Stadt Neumarkt zahlt erste Gemeinwohlprämien an Landwirte aus
03.08.2026 Nachhaltigkeit / Natur
Stadt Neumarkt zahlt erste Gemeinwohlprämien an Landwirte aus

Stadt Neumarkt zahlt erste Gemeinwohlprämien an Landwirte aus Die Stadt Neumarkt hat im Rahmen ihres Pilotprogramms zur Gemeinwohlprämie im Bürgerzentrum in der Alten Schule in Pölling die ersten konkreten Ergebnisse vorgestellt. Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn überreichte an insgesamt sechs Betriebe „Urkunden der Wertschätzung“. Gleichzeitig wurden erste Vergütungen an teilnehmende Landwirtinnen und Landwirte ausgezahlt. Grundlage ist die sogenannte Regionalwertleistungsrechnung, mit der ökologische, ökonomische und gesellschaftliche Leistungen der Landwirtschaft messbar gemacht werden – Leistungen, die im klassischen Wirtschaftssystem bislang auf keiner Rechnung auftauchen. Der Stadtrat hatte deshalb einstimmig beschlossen, 100.000 Euro für die Honorierung dieser sogenannten Gemeinwohlleistungen bereitzustellen. Neumarkt ist damit die bundesweit erste Kommune, die ein Vergütungsprogramm auf Basis der Regionalwert-Leistungsrechnung aufgelegt hat. Sieben Betriebe machen mit, fünf erhalten bereits eine Prämie Aktuell nehmen sieben landwirtschaftliche Betriebe an dem Programm teil. Fünf von ihnen haben bereits einen Nachhaltigkeitsgrad von mindestens 55 Prozent erreicht und erhalten dafür eine Prämie zwischen 2.300 und 3.500 Euro. Der durchschnittliche Nachhaltigkeitsgrad der teilnehmenden Betriebe liegt bei 68 Prozent. Für sechs der Betriebe, darunter zwei ökologisch wirtschaftende, liegt bereits eine detaillierte Auswertung vor: Insgesamt wurden Nachhaltigkeitsleistungen im Wert von 448.000 Euro erbracht, umgerechnet rund 1420 Euro pro Hektar. Zu den weiteren Kennzahlen zählen unter anderem 490 gehaltene Nutztiere, 48 Prozent Flächenanteil mit reduzierter Bodenbearbeitung, 89 Prozent betriebseigene Futtermittel, 11 Hektar Blühflächen sowie 29.300 kWh selbst produzierter Strom. Besonders gut schneiden die Betriebe in den Bereichen regionale Wirtschaftskreisläufe (80 %) und regionale Vernetzung (89 %) ab; auch bei Klima & Wasser (79 %), Beschäftigungsverhältnissen (79 %) und Tierwohl (77 %) liegen die Durchschnittswerte auf hohem Niveau. Starke Partner aus Wissenschaft und Praxis Möglich wurde das Pionierprojekt durch die Zusammenarbeit mit mehreren Partnern: Die Regionalwert Leistungen GmbH mit Geschäftsführer Christian Hiß und Projektleiter Eric Waibel begleitete die Entwicklung des Programms von Anfang an fachlich und technisch. Auch das Kompetenzzentrum Nachhaltige Ernährungs- und Ressourcenwirtschaft der TH Nürnberg am Sustainability Campus Neumarkt unter Leitung von Prof. Dr. Jan Niessen war von den ersten Überlegungen an eingebunden. Zudem konnte auf die praktischen Erfahrungen der Neumarkter Lammsbräu zurückgegriffen werden, die bei der Anwendung der Regionalwertleistungsberechnung im Unternehmensumfeld Vorreiter war. Koordiniert wird das Programm von Ralf Mützel, Amtsleiter des Amtes für Nachhaltigkeit bei der Stadt Neumarkt. Programm läuft über drei Jahre – weitere Betriebe können mitmachen Das Pilotprogramm ist auf drei Jahre angelegt. Die Stadt Neumarkt ruft weitere Landwirtinnen und Landwirte in Neumarkt dazu auf, sich zu beteiligen, auch noch im aktuell laufenden Jahr. Auch bei Betrieben, die den Mindestnachhaltigkeitsgrad von 55 Prozent noch nicht erreichen, lohnt sich laut Ralf Mützel die Teilnahme: Sie erhalten im Rahmen der Auswertung einen umfassenden Satz an Kennzahlen, mit denen sie konkret im eigenen Betrieb weiterarbeiten können. Die Landwirte, die als erste eine Gemeinwohlprämie erhalten haben, sind Markus Grübler, Hierl Agrar GbR, Stefan Kerschensteiner, Christian Risch und Thomas Schuster. Foto: Übergabe der „Urkunden der Wertschätzung" an die ersten Landwirte im Neumarkter Vergütungsprogramm für Gemeinwohlleistungen (ganz links: Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn, ganz rechts Christian Hiß, Geschäftsführer von Regionalwertleistungen GmbH, sowie Prof. Dr. Jan Niessen vom Sustainability Campus der TH Nürnberg (3. von rechts). Bild: Stadt Neumarkt, Lara Koller

Drei Monate früher fertig: Verkehr an OBI-Kreuzung fließt ab Ende Juli wieder
23.07.2026 Neumarkt
Drei Monate früher fertig: Verkehr an OBI-Kreuzung fließt ab Ende Juli wieder

Sie zählt zu den größten Straßenbauprojekten in der Geschichte der Stadt Neumarkt: die umfassende Erneuerung der OBI-Kreuzung am Kurt-Romstöck-Ring. Rund drei Monate früher als ursprünglich geplant steht die Baumaßnahme nun kurz vor dem Abschluss. Ab dem 27. Juli soll der Verkehr im Kreuzungsbereich wieder weitestgehend freigegeben werden. Es sind dort bis zum Monatsende dann nur noch kleinere Restarbeiten zu erledigen. Vor Beginn der Bauarbeiten wurden an der Kreuzung täglich bis zu 27.450 Fahrzeuge gezählt. Entsprechend groß waren die Herausforderungen für Planung und Verkehrsführung während der Bauzeit. Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn gratulierte den Planern und den beteiligten Baufirmen zum erfolgreichen Abschluss: „Das war eine Meisterleistung, die nur durch die verlässliche Zusammenarbeit aller Beteiligten möglich war.“ Besonders bewährt habe sich die Entscheidung, die Baumaßnahme in vier Bauabschnitte zu gliedern. „Dadurch konnten wir eine Vollsperrung des Knotenpunkts vermeiden. Gleichzeitig ist es gelungen, die Bauzeit deutlich zu verkürzen, sodass die Bürgerinnen und Bürger nicht bis zum Jahresende mit den Einschränkungen leben müssen.“ Komplexe Arbeiten im Untergrund Die Bauarbeiten begannen im März 2025 und umfassen ein Gesamtvolumen von rund 7,06 Millionen Euro. Trotz sorgfältiger Vorbereitung brachte die Maßnahme erhebliche Einschränkungen für die Bevölkerung mit sich. Neben Sperrungen und Umleitungen für den motorisierten Verkehr waren insbesondere auch Fußgängerinnen, Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer betroffen. Der Weg in die Altstadt war über mehrere Wochen nur über Umwege möglich. Oberbürgermeister Ochsenkühn bedankt sich ausdrücklich für das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger und entschuldigt sich zugleich für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Die eigentliche Herausforderung lag jedoch im Untergrund. Dort mussten zahlreiche Leitungen verschiedener Versorgungsträger – unter anderem der Stadtwerke und der Telekom – neu geordnet und verlegt werden. Zusätzlich wurde ein neuer Kanal eingebaut sowie die Hauptgasleitung zwischen Eichstätt und Nürnberg erneuert, die unmittelbar unter der Kreuzung verläuft. Um auf mögliche Schwierigkeiten vorbereitet zu sein, hatten Stadtverwaltung und Baufirmen im Vorfeld verschiedene Szenarien detailliert durchgespielt. Größere unvorhergesehene Probleme blieben während der Bauzeit aus. Für die Öffentlichkeit sichtbar waren vor allem die umfangreichen Arbeiten an der Fahrbahn. Zuletzt wurde die Asphaltdecke im Bereich der Freystädter und der Dreichlinger Straße erneuert. Höhere Leistungsfähigkeit und bessere Anbindung Mit dem Umbau wurde die Leistungsfähigkeit der Kreuzung deutlich verbessert. Aus Richtung Unteres Tor wurde am Kurt-Romstöck-Ring eine zweite Linksabbiegespur geschaffen. Zusätzlich steht aus Richtung Stauf künftig eine zweite Geradeausspur zur Verfügung. Dadurch soll der Verkehrsfluss insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten spürbar verbessert werden. Gleichzeitig wurde die neue Hauptfeuerwache am Kurt-Romstöck-Ring an das Verkehrsnetz angebunden. Sowohl die Alarmausfahrt als auch eine weitere Zufahrt für Einsatzkräfte sind inzwischen vollständig funktionsfähig. Die Fertigstellung der Feuerwache selbst ist für Ende des Jahres vorgesehen. Provisorische Verbindung für Radfahrer und Fußgänger geplant Derzeit arbeitet die Stadtverwaltung gemeinsam mit dem Staatlichen Bauamt bis zum Tag der Kreuzungs-Öffnung an einer Übergangslösung für den Rad- und Fußverkehr. Da die Außenanlagen der Hauptfeuerwache voraussichtlich erst im November fertiggestellt werden, soll eine gesicherte provisorische Schotterverbindung durch das Baufeld eingerichtet werden. „Es ist uns wichtig, dass Fußgänger und Radfahrer – insbesondere aus Woffenbach – die Verbindung in die Altstadt möglichst schnell wieder sicher nutzen können“, erklärt Oberbürgermeister Ochsenkühn. Dank an alle Beteiligten Der Oberbürgermeister dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung für die sorgfältige Vorbereitung und die konsequente Begleitung des Projekts. „Dass sich diese intensive Planung nun in einer Eröffnung der Kreuzung drei Monate früher als geplant auszahlt, freut mich außerordentlich. Besonders hervorheben möchte ich auch die hervorragende Zusammenarbeit mit den beteiligten Firmen vor Ort, insbesondere mit der Firmengruppe Max Bögl.“ Die Baustelle sei hochprofessionell abgewickelt worden. Erfreulich sei zudem, dass die Kosten trotz der anspruchsvollen Bauaufgabe im Rahmen blieben. „Die Kreuzung an der neuen Feuerwehrhauptwache zählt zu den wichtigsten Verkehrsachsen in Neumarkt“, erklärt Stefan Bögl, Vorstandsvorsitzender der Firmengruppe Max Bögl. „Deshalb hatte die schnelle Fertigstellung der Maßnahme für uns sehr hohe Priorität. Umso mehr freut es uns, dass die Baustelle bereits vor dem Volksfest durch die Stadt Neumarkt für den Verkehr freigeben werden kann. Dieser Erfolg ist vor allem der Leistung unserer Mitarbeitenden zu verdanken, die in den vergangenen Wochen mit großem Engagement und hoher Einsatzbereitschaft einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet haben.“ Bögls Dank galt ebenso der Stadt Neumarkt „für die stets vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit“.

Mittagsbetreuungskräfte für  Ferienmaßnahmen pädagogisch geschult
22.07.2026 Kinder / Jugendliche
Mittagsbetreuungskräfte für Ferienmaßnahmen pädagogisch geschult

Während der Schulung wurden sowohl organisatorische als auch pädagogische Inhalte vermittelt. Neben dem gegenseitigen Kennenlernen und einer Einführung in die Abläufe und Verantwortlichkeiten der Ferienmaßnahmen standen insbesondere die Spielpädagogik, die Planung und Durchführung von Gruppenangeboten sowie Kreativangebote für Kinder im Mittelpunkt. In praktischen Übungen erprobten die Teilnehmenden verschiedene Spielideen, reflektierten deren Wirkung und setzten sich mit pädagogischen Handlungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Situationen auseinander. Ziel der Fortbildung war es, die Mittagsbetreuungskräfte bestmöglich auf die Betreuung und Begleitung von Kindern während der Ferien vorzubereiten. Die Teilnehmer erhielten dabei wertvolle Anregungen für eine abwechslungsreiche, altersgerechte und pädagogisch fundierte Gestaltung der Ferienangebote. Mit dem Ganztagesförderungsgesetz (GaFöG) hat der Bund einen schrittweisen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder eingeführt. Ab dem Schuljahr 2026/2027 gilt dieser zunächst für Kinder der ersten Klassenstufe und wird in den folgenden Jahren stufenweise auf alle Grundschulklassen ausgeweitet. Ziel des Gesetzes ist es, Familien bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu unterstützen und gleichzeitig allen Kindern mehr Bildungs-, Förder- und Teilhabemöglichkeiten zu eröffnen. Neben einer verlässlichen Betreuung spielen qualitativ hochwertige pädagogische Angebote eine zentrale Rolle. Dazu gehören unter anderem Bewegungs- und Spielangebote, kreative Aktivitäten sowie die Förderung sozialer Kompetenzen. Um diesen Anspruch auch während der Ferien zu erfüllen, sind gut qualifizierte Betreuungskräfte von großer Bedeutung. Die durchgeführte Schulung leistet hierzu einen wichtigen Beitrag und bereitet die Mitarbeitenden gezielt auf ihre verantwortungsvolle Aufgabe vor.

Starkes Signal für den Klimaschutz: Neumarkt feiert Abschluss des Stadtradelns
22.07.2026 Neumarkt
Starkes Signal für den Klimaschutz: Neumarkt feiert Abschluss des Stadtradelns

Drei Wochen lang traten Neumarkts Bürgerinnen und Bürger kräftig in die Pedale – nun wurden die engagiertesten Radlerinnen und Radler für ihren Einsatz bei der Aktion „Stadtradeln“ belohnt. Bei einer Veranstaltung im G6 überreichte Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn die Urkunden an die erfolgreichsten Teilnehmer und Teams. In seinem Grußwort betonte der Oberbürgermeister die Bedeutung der Kampagne. Neumarkt gehöre bereits seit 2008 dem Klimabündnis an – einem internationalen Städtenetzwerk, dessen Mitglieder sich freiwillig verpflichten, ihre Treibhausgasemissionen alle fünf Jahre um zehn Prozent zu reduzieren. Gerade auf den vielen kurzen Wegen im Stadtgebiet könne das Fahrrad einen Beitrag leisten. Den Wert des Radfahrens für das Klima strichen auch Verkehrsreferent Olaf Böttcher und Stadtradeln-Star Martin Keitel heraus. Vom 8. bis zum 28. Juni traten in Neumarkt 758 aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Vorjahr: 898) und 46 Teams (51) in die Pedale. Zwar waren es etwas weniger Radler als im Vorjahr, diese erwiesen sich jedoch als besonders eifrig: Mit insgesamt 149.112 zurückgelegten Kilometern lag die Gesamtdistanz kaum unter dem Vorjahreswert (153.481 km). Das bedeutete eine CO₂-Vermeidung von beeindruckenden 24 Tonnen (25 Tonnen). Aktiv waren auch heuer die Kommunalpolitiker: 15 Mitglieder des Stadtrates (Vorjahr: 10) nahmen teil. Unter den Top 5 waren Dr. Ira Hörndler (710 km), Rita Großhauser (359 km), Sigrid Steinbauer-Erler (298 km), Peter Grewe (234 km) und Olaf Böttcher (224 km). Ein spezielles Lob richtete der Oberbürgermeister an die Schulen. „Das Schulradeln ist von unschätzbarem Wert, weil genau hier die Weichen für das zukünftige Mobilitätsverhalten unserer Jugend gestellt werden“, sagte er. Einen Akzent setzte erneut Martin Keitel, Lehrer am Ostendorfer Gymnasium. Als offizieller „Stadtradeln-Star“ verzichtete er drei Wochen lang auf das Auto. Unterstützt wurde er von der gesamten Schülerschaft des Ostendorfer Gymnasiums, die allein ein Sechstel der Gesamtkilometer der Stadt erradelte. Siegerlisten Stadtradeln (Allgemeine Wertung) Einzelwertung Kilometer: Gold: Burkhard Beck (Team ADFC, 1642 km); Silber: Horst Weichselbaum (Team Hotte Tour, 1332 km); Bronze: Helmut Seger (Team ADFC, 1.269 km). Einzelwertung Fahrten: Gold: Noah Simon (Team WGG (Bike 26), 202 Fahrten); Silber: Veronika Hain (Team Ostendorfer Gymnasium (der fitte Lehrkörper), 103 Fahrten); Bronze: Christian Blank (ADFC Neumarkt, 101 Fahrten). Teamwertung Gesamtkilometer: Gold: SV Höhenberg (16.234 km), Silber: ADFC Neumarkt (12.729 km), Bronze: Max Bögl (9005 km). Teamwertung Teilnehmerzahl: Gold: Max Bögl (36), Silber: DAV (33), Bronze: SV Höhenberg (32). Teamwertung Kilometer pro Teilnehmer: Gold: ADFC Neumarkt (509 km/TN), Silber: SV Höhenberg (507 km/TN), Bronze: J & V (387 km/TN). Siegerlisten Schulradeln ( Kilometer: 1. Platz: Ostendorfer Gymnasium (24.220 km), 2. Platz: Willibald-Gluck-Gymnasium (7735 km), 3. Platz: Grundschule Wolfstein (5762 km). Teilnehmer: 1. Platz: Ostendorfer Gymnasium (179 TN), 2. Platz: Willibald-Gluck-Gymnasium (52 TN), 3. Platz: Grundschule Wolfstein (47 TN). Kilometer pro Teilnehmer: 1. Platz: Staatliche Berufsschule (189 km/TN), 2. Platz: Willibald-Gluck-Gymnasium (149 km/TN), 3. Platz: Ostendorfer Gymnasium (135 km/TN).

Trauernde Kinder einfühlsam begleiten
16.07.2026 Familie
Trauernde Kinder einfühlsam begleiten

Wie können Kinder unterstützt werden, wenn sie einen Verlust erleben? Mit dieser Frage beschäftigten sich rund 40 Mitarbeitende der Mittagsbetreuung der Stadt Neumarkt sowie des Arbeitsfeldes Schule & Bildung bei einer Fortbildung zum Thema „Umgang mit Trauer bei Kindern – Was trauernde Kinder in Verlust- und Trauersituationen brauchen“. Die Veranstaltung wurde vom Jugendbüro der Stadt Neumarkt, Arbeitsfeld Schule & Bildung, organisiert. Als Referentin vermittelte Christiane Simon, Trauerbegleiterin des Hospizvereins Neumarkt, praxisnahes Wissen rund um den sensiblen Umgang mit trauernden Kindern. Im Mittelpunkt standen die Grundlagen der kindlichen Trauer, altersabhängige Trauerreaktionen sowie die Bedürfnisse von Kindern, die einen Verlust verarbeiten müssen. Die Teilnehmenden erhielten außerdem konkrete Handlungsmöglichkeiten für den Betreuungsalltag und tauschten sich darüber aus, wie sie Kindern in schwierigen Lebenssituationen Sicherheit und Orientierung geben können. Auch die Kommunikation mit Eltern und anderen Bezugspersonen wurde thematisiert. Kinder erleben Trauer oft anders als Erwachsene. Sie wechseln zwischen traurigen und unbeschwerten Momenten und können ihre Gefühle häufig noch nicht in Worte fassen. Umso wichtiger ist es, dass pädagogische Mitarbeitende die unterschiedlichen Trauerreaktionen erkennen und den Kindern mit Verständnis, Zeit und Offenheit begegnen. Die Fortbildung stärkte die Handlungssicherheit der Mitarbeitenden und zeigte auf, wie bereits kleine Gesten der Aufmerksamkeit und ein offenes Ohr dazu beitragen können, Kinder in belastenden Situationen zu begleiten. Mit dem Angebot unterstreicht die Stadt Neumarkt die Bedeutung einer qualifizierten und einfühlsamen Betreuung in der Mittagsbetreuung und im schulischen Alltag.

Neumarkt wird zur Bühne der Opernstars von morgen
04.07.2026 Neumarkt
Neumarkt wird zur Bühne der Opernstars von morgen

Neumarkt wird zur Bühne der Opernstars von morgen Ein Hauch von internationaler Opernwelt liegt wieder über Neumarkt: Mit der 15. Internationalen Meistersinger Akademie (IMA) hat eines der weltweit renommiertesten Förderprogramme für junge Gesangstalente begonnen. Bis Anfang August arbeiten 16 ausgewählte Talente aus 13 Nationen in Neumarkt an ihrer künstlerischen Entwicklung – begleitet von hochkarätigen Dozenten und vor den Augen eines fachkundigen Publikums. Die künstlerische Leiterin, Prof. Dr. Edith Wiens, berichtete im Rahmen der Auftakt-Pressekonferenz von einem erneut großen internationalen Interesse: 365 Bewerbungen gingen ein, 120 Sängerinnen und Sänger wurden zum Vorsingen eingeladen, 16 schließlich ausgewählt. „Wir suchen gezielt Persönlichkeiten mit außergewöhnlichem Potenzial“, sagte Wiens. Die intensive Ausbildung auf höchstem Niveau bleibe auch unter finanziell herausfordernden Rahmenbedingungen unverändert gesichert. Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn würdigte die Bedeutung der Akademie für die Stadt: „Wie Sie in den wenigen Wochen der IMA-Sommerakademie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in neue Sphären bringen, ist unbeschreiblich.“ Die IMA sei eine große kulturelle Bereicherung und ein viel beachtetes musikalisches Ereignis. Sein besonderer Dank galt den langjährigen Sponsoren. Auch Kulturamtsleiterin Barbara Leicht unterstrich den besonderen Stellenwert der Akademie: „Ich kann jedem nur empfehlen: Gehen Sie zu den Veranstaltungen und besuchen Sie die Meisterkurse!“ Die außergewöhnliche Begabung der jungen Künstlerinnen und Künstler sei beeindruckend. Zugleich hob sie die Arbeit von Prof. Wiens hervor: „Sie besitzt die Fähigkeit, aus einer Vielzahl von Bewerbungen sehr präzise herauszuhören, wer Potenzial für die Weltspitze besitzt.“ Die große Resonanz zeigt sich auch beim Publikum: Das Eröffnungskonzert war innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Insgesamt bietet die IMA auch in diesem Jahr wieder ein vielseitiges Konzertprogramm. Zu den Höhepunkten zählen das Konzert am 9. Juli im Historischen Reitstadel mit den Nürnberger Symphonikern unter der Leitung von Jonathan Darlington, der Serenadenabend am 17. Juli sowie die Operettengala am 31. Juli mit öffentlicher Generalprobe am 30. Juli. Den Abschluss bildet am 6. August das Programm „Cabaret“ in der LGS-Arena, bei schlechtem Wetter im Reitstadel. Neben den öffentlichen Auftritten steht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine intensive Arbeitsphase im Mittelpunkt. Ein nicht öffentliches Vorsingen vor internationalen Intendanten, Agenten und Festivalveranstaltern bietet dabei wichtige Karriereperspektiven.

1,3 Millionen Euro für die Sicherheit: Pöllinger Feuerwehrgerätehaus eingeweiht
08.06.2026 Neumarkt
1,3 Millionen Euro für die Sicherheit: Pöllinger Feuerwehrgerätehaus eingeweiht

Ein Meilenstein für den Brandschutz und die Sicherheit im Neumarkter Stadtteil Pölling ist offiziell besiegelt worden. Mit der feierlichen Einweihung des modernisierten und erweiterten Feuerwehrgerätehauses ging ein Großprojekt zu Ende, in das die Stadt Neumarkt rund 1,3 Millionen Euro investiert hat. Neben zahlreichen Gästen aus der Politik, unter anderem stellvertretender Landrat Josef Bauer, wohnten auch die Feuerwehrführungsspitze des Landkreises, vertreten durch Kreisbrandrat Jürgen Pohl, sowie zahlreiche Feuerwehrleute und Bürgerinnen und Bürger dem Festakt bei. Schluss mit der drangvollen Enge Der Umbau war dringend notwendig. Wie Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn in seiner Festrede betonte, basierte die Investition auf dem im Jahr 2015 beschlossenen Feuerwehrbedarfsplan der Stadt. Zwar wurde die Ausrüstung der Stadtteilwehren in den vergangenen Jahren kontinuierlich modernisiert – unter anderem durch ein neues Mittleres Löschfahrzeug (MLF) für Pölling –, doch die bauliche Infrastruktur hielt mit dieser Entwicklung nicht überall Schritt. Zuletzt teilten sich die mehr als 60 aktiven Einsatzkräfte und 15 Jugendlichen in Pölling gerade einmal 42 Spinde in einer völlig überfüllten Fahrzeughalle. „Es war eng, es war unpraktisch und es entsprach nicht mehr den Anforderungen an einen modernen Dienstbetrieb“, sagte Ochsenkühn. Moderne Standards gesetzt Nach der Planungsphase ab 2022 und dem Baubeginn im Sommer 2024 präsentiert sich das Gebäude aus dem Jahr 1970 nun in neuem Glanz. Die Fahrzeughalle wurde erweitert, aufgestockt und kernsaniert. Ein neuer Anbau im hinteren Bereich sorgt für den nötigen Stauraum. Besonderes Augenmerk wurde auf moderne Sicherheits- und Hygienestandards gelegt: So wurde eine strikte „Schwarz-Weiß-Trennung“ realisiert, um kontaminierte Einsatzkleidung konsequent von der Privatkleidung fernzuhalten. Zudem wurden neue Duschen und separate Umkleideräume für Feuerwehrfrauen und -männer geschaffen. Lob für Flexibilität und ehrenamtlichen Einsatz Der Oberbürgermeister dankte der Pöllinger Wehr, allen voran dem Vorsitzenden Martin Ochsenkühn und Kommandant Marcus Mertl, für das Durchhaltevermögen während der Bauphase. Der Umbau fand bei laufendem Dienstbetrieb statt, was den Kräften erhebliche Improvisation und Flexibilität abverlangte. Gleichzeitig nutzte der Oberbürgermeister den Anlass für ein grundsätzliches Plädoyer für das Ehrenamt. Da bundesweit über 95 Prozent aller Feuerwehrleute freiwillig Dienst tun, hänge die gesamte Daseinsvorsorge vom Engagement der Bürger ab. Ob Brände, schwere Verkehrsunfälle oder Unwetterkatastrophen – die Einsatzbereitschaft rund um die Uhr sei das Fundament der städtischen Sicherheit. „Sie sind die Helden, auf die Neumarkt stolz sein darf“, betonte Ochsenkühn, der in seinen Dank ausdrücklich auch die Familien und Partner der Feuerwehrkräfte einschloss. Das modernisierte Gerätehaus solle nun ein Ort der starken Kameradschaft sein, von dem alle Aktiven stets wohlbehalten aus ihren Einsätzen zurückkehren.

Das Frühlingsfest ist eröffnet – fünf Tage voller Genuss, Spaß und Stimmung
13.05.2026 Neumarkt
Das Frühlingsfest ist eröffnet – fünf Tage voller Genuss, Spaß und Stimmung

Mit dem feierlichen Anstich des ersten Fasses „Helles“ der Neumarkter Lammsbräu hat Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn das 48. Neumarkter Frühlingsfest offiziell eröffnet – und damit den Startschuss für fünf Tage voller ausgelassener Feststimmung gegeben. Bis einschließlich Sonntag, 17. Mai 2026, erwartet die Besucherinnen und Besucher ein Fest voller Highlights: rasante Fahrgeschäfte, köstliche Schmankerl und ein vielseitiges Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie. Die Maß Bier kostet in diesem Jahr 10,70 Euro. Das Rahmenprogramm bietet an jedem Festtag besondere Erlebnisse: Am Donnerstag, dem Feiertag Christi Himmelfahrt, lädt um 10:00 Uhr ein festlicher Gottesdienst in der Großen Jurahalle ein, zelebriert von Pfarrer Martin Fuchs und musikalisch begleitet von „Sunrise“. Der Familiennachmittag am Freitag sorgt von 14:00 bis 19:00 Uhr mit halben Fahrpreisen und vielen Extras für strahlende Kinderaugen. Am Wochenende öffnet die Frühlingsmesse auf dem Freigelände und in der Kleinen Jurahalle ihre Türen – eine abwechslungsreiche Verbraucherausstellung für Groß und Klein. Ein besonderes Erlebnis bietet am Sonntag der Streichelzoo, bei dem Tiere der heimischen Landwirtschaft hautnah erlebt werden können. Ebenfalls am Sonntag sorgt das legendäre Neumarkter Eselrennen für Spannung, Spaß und beste Unterhaltung. Auch musikalisch wird das Frühlingsfest seinem Namen gerecht: In der Großen Jurahalle und im Biergarten treten beliebte Bands und Musikgruppen auf, die für ausgelassene Stimmung und unvergessliche Festmomente sorgen. Weitere Informationen sowie das komplette Programm finden Sie unter www.neumarkt-fruehlingsfest.de.

Stadt unterstützt Aufbau einer Montessori-Schule mit Interimslösung
09.01.2026 Bildung
Stadt unterstützt Aufbau einer Montessori-Schule mit Interimslösung

In Neumarkt wird das schulische Angebot um eine Montessori-Schule erweitert. Die Stadtverwaltung unterstützt das Projekt des Trägervereins durch die Bereitstellung von Räumlichkeiten im Stadtgebiet, so dass ein sofortiger Start des Schulbetriebs möglich wird. „Die Stadtverwaltung freut sich, dass Neumarkt eine differenzierte Schullandschaft bietet, die verschiedenen Lernbedürfnissen gerecht wird“, erklärt Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn. „Die Ansiedlung der Montessori-Schule ist eine gute Ergänzung zu unseren bestehenden Schulen. Sie stärkt unser Profil als Bildungsstandort und bietet eine zusätzliche Option für Familien in unserer Stadt.“ Da das für die Schule vorgesehene städtische Gebäude in der Bahnhofstraße erst nach Sanierungsmaßnahmen bezugsfertig sein wird – die Planung sieht hierfür einen Zeitraum von etwa zwei Jahren vor – bietet die Stadt eine Übergangslösung an, die sich schon einmal bei einem anderen Projekt bewährt hat. Die modernen Module im Stadtteil Wolfstein, die dem Trägerverein zur Verfügung gestellt werden sollen, dienten bereits während des Neubaus der Kindertagesstätte „Burg Wichtelstein“ als hochwertiges Ausweichquartier. Die Bereitstellung dieser Anlage durch die Stadt ermöglicht einen sofortigen Start des Schulbetriebs. Um auch bei eventuellen Verzögerungen im Bauablauf des Hauptgebäudes Planungssicherheit zu garantieren, wurde die Nutz-Zeit vorsorglich auf gut zweieinhalb Jahre festgesetzt. Durch die Weiternutzung der bestehenden Modul-Infrastruktur können Zeit und Ressourcen geschont werden, während die Schule von einer voll funktionsfähigen Anlage profitiert. Der Montessori-Verein plant in Neumarkt eine Mittelschule ab der 5. Jahrgangsstufe mit M-Zug, die die im Stadtgebiet und in der näheren Umgebung bestehenden alternativen Bildungsangebote optimal ergänzt. Jugendliche können hier entweder nach der 9. Klasse den Qualifizierenden Abschluss (Quali) erwerben oder im M-Zug weiterlernen und die Mittlere Reife erreichen. Noch befindet sich die Schule im Genehmigungsprozess. Derzeit läuft die Anmeldung für das Schuljahr 2026/27.