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Oldtimertreffen: Besucher können sich auf Ausstellung der Superlative freuen
21.06.2026 Neumarkt
Oldtimertreffen: Besucher können sich auf Ausstellung der Superlative freuen

Neumarkter Oldtimertreffen am Sonntag, 28. Juni: Besucher können sich auf eine Ausstellung der Superlative freuen Rotierende Technikelemente sind am Fahrzeug grundsätzlich nichts Besonderes, am Motor aber sehr wohl, wenn es um die Krafterzeugung geht. Seit der Erfindung des Automobils dominierte hier das Hubkolbenprinzip, bis in den 1950er-Jahren der hochdrehfähige Kreiskolbenmotor entstand. Er basierte auf dem Rotationskolbenaggregat des Erfinders Felix Wankel, wurde von dem NSU-Ingenieur Hanns-Dieter Paschke weiterentwickelt und 1964 erstmals in einen Serien-Pkw verbaut, den NSU Wankel-Spider. Darüber hinaus stehen die Limousine Ro 80, die japanischen Sportwagen Mazda 110 S Cosmo Sport und RX-7 sowie das Motorrad Hercules W-2000 stellvertretend für diese epochale Erfindung in der Sonderschau beim diesjährigen Neumarkter Oldtimertreffen. Zu diesen Technik-Schmankerln gesellen sich automobile Raritäten aus aller Welt wie unter anderem ein Rolls-Royce 25/30 von 1936, ein Bentley S3 von 1963, eine Lancia Fulvia mit der seltenen Stromlinienkarosserie des Designers Ugo Zagato und ein ebenso rarer Alfa Romeo Montreal mit V8-Motor aus den siebziger Jahren. Geburtstag: Express-IG und W123 Darüber hinaus werden auf dem Neumarkter Oldtimertreffen auch zwei runde Geburtstage gefeiert. Zum 30. Geburtstag der Express-IG begrüßen Petra und Peter Klesel Express-Fans aus ganz Europa, und gegenüber vom Rathausplatz gibt es eine Sonderausstellung zum 50-jährigen Jubiläum der Mercedes-Baureihe W123 mit ihren zahlreichen Karosserie- und Motorisierungsvarianten. In der Klostergasse erwarten den Betrachter in einer weiteren Sonderschau sportliche Opel-Modelle der Baureihen Ascona, Manta und GT aus den sechziger und siebziger Jahren. Ansonsten ist die Vielfalt der Ausstellung ungebrochen: Neben historischen Pkw sind Zweiräder, Nutzfahrzeuge und Traktoren dabei, vom Vorkriegsgefährt bis zum Youngtimer. Das älteste gemeldete Fahrzeug ist ein amerikanischer Omnibus aus dem Jahre 1923, ein International Harvester Six Speed Special, gefolgt von einem BMW Dixi (1928) und einem Ford Model A (1929). Die Bandbreite der gemeldeten Fahrzeuge ist unverändert groß und umfasst eine beträchtliche Anzahl der einstigen Brot- und Butter-Autos wie Opel, NSU, VW oder DKW, von denen trotz hoher Stückzahlen so wenige übriggeblieben sind. Sie stehen in schöner Eintracht mit Traktoren, Nutzfahrzeugen und den Motorrädern der Express-IG entlang der Oberen und Unteren Marktstraße und rund um den Rathausplatz. Von der Schwalbe bis zur Feuerwehr Die Motorradschau im Bereich des Unteren Marktes beginnt wieder mit dem „Schwalbennest“, in dem sich vor der Rathaus-Passage rund 20 Simson-Motorräder aus der ehemaligen DDR einnisten. „Es ist einfach schön zu sehen, mit welcher Begeisterung diese jungen Zweirad-Fans ihre Marke leben“, freut sich Organisationsleiter Manfred Schreiner. Es wird geschraubt und gefahren, wobei die gemeinsamen Ausflüge nicht nur rund um den Kirchturm führen: Im Frühjahr ist die Gemeinschaft bis zum Walchensee geknattert – schon eine Ansage mit rund 3,5 PS. In der Nähe des Oberen Tores werden sich Nutzfahrzeuge aus der Nachkriegszeit einfinden, unter anderem die Feuerwehr-Drehleiter „Opel Blitz“ der Stadt Neumarkt aus dem Jahr 1959 und zahlreiche historische Pickups. Auch „Hansi“ gibt wieder ein Stelldichein. Der Mercedes-Benz L 3500 von 1952 war einst als Bierlaster der Neumarkter Lammsbräu, die das Oldtimertreffen von Beginn an unterstützt, im täglichen Einsatz. Heute ist er an vielen Orten als Werbefahrzeug im Einsatz und fährt auch schon mal beim Volksfestzug in Neumarkt mit. Nicht zu unterschätzen ist wie jedes Jahr der Residenzplatz: „Hier sind alle Oldtimerfahrzeuge zu sehen, die entlang der Marktstraße keinen Platz mehr finden. Da kommt regelmäßig eine bunte Vielfalt zusammen“, sagt Thomas Thumann vom Organisationsteam, das in diesem Jahr eine Verjüngungskur erfahren hat. Zu dem bewährten Trio Thomas Thumann, Manfred Schreiner und Harm Schumacher sind Bernd und Ulrich Schumacher gestoßen. Zusätzlich leistet Mira Hollweck aus der Stadtverwaltung tatkräftige organisatorische Unterstützung. Freie Einfahrt ab 9.15 Uhr „Mit dem Neumarkter Oldtimertreffen möchten wir dazu beitragen, den historischen Zeitgeist, seine wirtschaftlichen Erfolge und seine technischen Themen lebendig zu halten“, sagt Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn. „Das Oldtimertreffen wird bereits zum 15. Mal veranstaltet und sorgt sicher auch in diesem Jahr wieder für einen Besucheransturm in der Altstadt.“ Der zeitliche Ablauf verläuft nach bewährtem Muster: Ab 8.30 Uhr werden die Teilnehmer mit Voranmeldung erwartet, ab 9.15 Uhr alle spontan Entschlossenen. Um 10.30 Uhr begrüßt das Stadtoberhaupt die Teilnehmer vor dem Rathaus, um 12.00 Uhr präsentiert Manfred Schreiner am Rathausplatz eine Auswahl besonders ausgefallener Exponate. Bis 14.00 Uhr ist Zeit für einen ausgiebigen Rundgang, dann startet die rund 40 Kilometer lange Präsentationsfahrt durch den östlichen und nördlichen Landkreis und für die Traktoren und die weniger stark motorisierten Gefährte im Stadtgebiet. Das Oldtimertreffen schließt mit der Vorstellung der Siegerfahrzeuge aus der Jury-Bewertung (ab ca. 16.00 Uhr) und der Auszeichnung der Gewinner durch den Schirmherrn.

Schlossbad Neumarkt nutzt Sommerpause für umfassende Wartungsarbeiten
19.06.2026 Neumarkt
Schlossbad Neumarkt nutzt Sommerpause für umfassende Wartungsarbeiten

Schlossbad Neumarkt nutzt Sommerpause für umfassende Wartungsarbeiten – Hallenbad und Sauna vorübergehend geschlossen Neumarkt. Während das Freibad in die Hochsaison startet, stehen im Schlossbad Neumarkt die jährlichen Revisionsarbeiten an. Von Montag, 29. Juni, bis einschließlich Sonntag, 19. Juli 2026 werden das Hallenbad und die Saunalandschaft für turnusmäßige Wartungs-, Reinigungs- und Instandhaltungsmaßnahmen vorübergehend geschlossen. Ab Montag, 20. Juli 2026 können Besucherinnen und Besucher wieder das gesamte Angebot des Schlossbads uneingeschränkt nutzen. Das Freibad bleibt während des gesamten Zeitraums regulär geöffnet und lädt mit seinen großzügigen Wasser- und Liegeflächen zum Schwimmen, Entspannen und Genießen der Sommermonate ein. Die Öffnungszeiten bleiben unverändert: Täglich von 8:00 bis 20:00 Uhr, letzter Einlass ist um 19:00 Uhr über das Foyer des Schlossbads. Mittwochs ist das Freibad bis 21:00 Uhr geöffnet, der Einlass ist dann bis 20:00 Uhr möglich. Die dreiwöchige Schließung von Hallenbad und Sauna wird genutzt, um zahlreiche technische Anlagen zu überprüfen und notwendige Wartungsarbeiten durchzuführen. Neben der Kontrolle der Wasseraufbereitung und der Lüftungstechnik stehen umfangreiche Reinigungsarbeiten auf dem Programm. Sämtliche Becken werden entleert, gereinigt und inspiziert. Dazu zählen die Hallenbecken ebenso wie das Sole-Außenbecken und das Belebungsbecken der Saunalandschaft. Darüber hinaus werden die sanitären Anlagen, Umkleide- und Aufenthaltsbereiche sowie die Gastronomieflächen umfassend gereinigt und kontrolliert. Auch Wartungsarbeiten an den Kassen- und Zugangssystemen werden im Rahmen der Revision durchgeführt. „Mit der jährlichen Revision stellen wir sicher, dass unsere Gäste auch künftig von einem hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandard profitieren können“, erklärt Murat Erdogan, Leiter Freizeitanlagen bei den Stadtwerken Neumarkt. „Durch die Durchführung der Arbeiten in den Sommermonaten können unsere Gäste weiterhin das Freibad sowie die Freibadgastronomie nutzen. Damit bleibt während der Revisionszeit ein attraktives Angebot für Erholung, Sport und Genuss bestehen, sodass die Einschränkungen möglichst gering ausfallen.“ Die Stadtwerke Neumarkt bitten um Verständnis für die vorübergehende Schließung und freuen sich darauf, ihre Gäste ab dem 20. Juli 2026 wieder im Hallenbad und der Saunalandschaft begrüßen zu dürfen.

1,3 Millionen Euro für die Sicherheit: Pöllinger Feuerwehrgerätehaus eingeweiht
08.06.2026 Neumarkt
1,3 Millionen Euro für die Sicherheit: Pöllinger Feuerwehrgerätehaus eingeweiht

Ein Meilenstein für den Brandschutz und die Sicherheit im Neumarkter Stadtteil Pölling ist offiziell besiegelt worden. Mit der feierlichen Einweihung des modernisierten und erweiterten Feuerwehrgerätehauses ging ein Großprojekt zu Ende, in das die Stadt Neumarkt rund 1,3 Millionen Euro investiert hat. Neben zahlreichen Gästen aus der Politik, unter anderem stellvertretender Landrat Josef Bauer, wohnten auch die Feuerwehrführungsspitze des Landkreises, vertreten durch Kreisbrandrat Jürgen Pohl, sowie zahlreiche Feuerwehrleute und Bürgerinnen und Bürger dem Festakt bei. Schluss mit der drangvollen Enge Der Umbau war dringend notwendig. Wie Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn in seiner Festrede betonte, basierte die Investition auf dem im Jahr 2015 beschlossenen Feuerwehrbedarfsplan der Stadt. Zwar wurde die Ausrüstung der Stadtteilwehren in den vergangenen Jahren kontinuierlich modernisiert – unter anderem durch ein neues Mittleres Löschfahrzeug (MLF) für Pölling –, doch die bauliche Infrastruktur hielt mit dieser Entwicklung nicht überall Schritt. Zuletzt teilten sich die mehr als 60 aktiven Einsatzkräfte und 15 Jugendlichen in Pölling gerade einmal 42 Spinde in einer völlig überfüllten Fahrzeughalle. „Es war eng, es war unpraktisch und es entsprach nicht mehr den Anforderungen an einen modernen Dienstbetrieb“, sagte Ochsenkühn. Moderne Standards gesetzt Nach der Planungsphase ab 2022 und dem Baubeginn im Sommer 2024 präsentiert sich das Gebäude aus dem Jahr 1970 nun in neuem Glanz. Die Fahrzeughalle wurde erweitert, aufgestockt und kernsaniert. Ein neuer Anbau im hinteren Bereich sorgt für den nötigen Stauraum. Besonderes Augenmerk wurde auf moderne Sicherheits- und Hygienestandards gelegt: So wurde eine strikte „Schwarz-Weiß-Trennung“ realisiert, um kontaminierte Einsatzkleidung konsequent von der Privatkleidung fernzuhalten. Zudem wurden neue Duschen und separate Umkleideräume für Feuerwehrfrauen und -männer geschaffen. Lob für Flexibilität und ehrenamtlichen Einsatz Der Oberbürgermeister dankte der Pöllinger Wehr, allen voran dem Vorsitzenden Martin Ochsenkühn und Kommandant Marcus Mertl, für das Durchhaltevermögen während der Bauphase. Der Umbau fand bei laufendem Dienstbetrieb statt, was den Kräften erhebliche Improvisation und Flexibilität abverlangte. Gleichzeitig nutzte der Oberbürgermeister den Anlass für ein grundsätzliches Plädoyer für das Ehrenamt. Da bundesweit über 95 Prozent aller Feuerwehrleute freiwillig Dienst tun, hänge die gesamte Daseinsvorsorge vom Engagement der Bürger ab. Ob Brände, schwere Verkehrsunfälle oder Unwetterkatastrophen – die Einsatzbereitschaft rund um die Uhr sei das Fundament der städtischen Sicherheit. „Sie sind die Helden, auf die Neumarkt stolz sein darf“, betonte Ochsenkühn, der in seinen Dank ausdrücklich auch die Familien und Partner der Feuerwehrkräfte einschloss. Das modernisierte Gerätehaus solle nun ein Ort der starken Kameradschaft sein, von dem alle Aktiven stets wohlbehalten aus ihren Einsätzen zurückkehren.

Gemeinsame CityCard: Neumarkt und Beilngries noch attraktiver für Touristen
05.06.2026 Neumarkt
Gemeinsame CityCard: Neumarkt und Beilngries noch attraktiver für Touristen

Falken im Flug erleben, auf dem Golfplatz abschlagen oder luxuriöse Oldtimer bestaunen – und das kostenfrei: Mit der gemeinsamen CityCard Neumarkt/Beilngries bauen die beiden Städte ihr touristisches Angebot zur Saison 2026 deutlich aus. Die beliebte Gästekarte wird künftig gemeinsam angeboten und umfasst zahlreiche neue Attraktionen, insbesondere im Raum Beilngries. Vorgestellt wurde das erweiterte Angebot von Neumarkts Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn, dem Bürgermeister der Stadt Beilngries, Helmut Schloderer, sowie den beiden Tourismusverantwortlichen Rainer Seitz (Neumarkt) und Henrik Ruf (Beilngries). Rund 40 Angebote in zwei Städten Insgesamt stehen Gästen nun fast 40 Freizeiteinrichtungen, Museen und Sehenswürdigkeiten in den nur rund 30 Kilometer voneinander entfernten Städten zur Verfügung. Der Großteil der Angebote kann kostenlos genutzt werden, ergänzend gibt es bei einzelnen Partnern Rabatte oder Gutscheine. Neu hinzugekommen sind zehn Attraktionen aus Beilngries und Umgebung. Dazu zählen unter anderem das vollständig sanierte Altmühlbad, die Abenteuergolf-Anlage sowie der Bootsverleih am Kratzmühlsee. Auch überregionale Ziele wie der Falkenhof auf der Rosenburg in Riedenburg erweitern das Portfolio. Nutzungsmöglichkeiten bei jedem Wetter Die CityCard bietet vielseitige Möglichkeiten für unterschiedliche Wetterlagen und Interessen. Gäste in Beilngries können etwa einen Regentag für einen Besuch im europaweit einzigartigen Museum für historische Maybach-Fahrzeuge in Neumarkt nutzen. Urlauber in Neumarkt wiederum finden bei schönem Wetter attraktive Ausflugsziele wie das Swin Golf in Beilngries. Ganzjährig nutzbare Angebote wie die Neumarkter Museen, das Cineplex-Kino oder das Schlossbad – letzteres mit optionalem Saunazuschlag – ergänzen die Palette. Auch die vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten in der Jurastadt sind Bestandteil des Angebots. Bewährtes Konzept wird weiterentwickelt Neumarkt hat bereits seit mehreren Jahren positive Erfahrungen mit der CityCard als Instrument zur Steigerung der touristischen Attraktivität gesammelt. Durch die Kooperation mit Beilngries wurde das Angebot nun deutlich erweitert und zugleich die Zahl der teilnehmenden Partnerunterkünfte erhöht. Die CityCard ist ausschließlich über diese Partnerbetriebe erhältlich und wird den Übernachtungsgästen inzwischen in digitaler Form zur Verfügung gestellt. Eine Übersicht aller teilnehmenden Anbieter sowie der enthaltenen Leistungen ist online abrufbar unter www.tourismus-neumarkt.de/citycard .

Rollendes Kulturgut in Neumarkt: Express-IG lädt zum Jahrestreffen
03.06.2026 Veranstaltungen
Rollendes Kulturgut in Neumarkt: Express-IG lädt zum Jahrestreffen

Die Express-Werke waren von 1884 bis 1959 das pulsierende Herzstück der Neumarkter Industriegeschichte. Legendäre Modelle wie die „Radexi“ oder die klassischen Express-Zweiräder trugen den Ruf der Stadt als Zentrum für Qualität und Ingenieurskunst weit über die Region hinaus. Vom 26. bis 28. Juni kehrt diese glanzvolle Epoche wieder einmal zurück auf die Straße: Die Express-Interessengemeinschaft (IG) lädt zu ihrem 30. Jahrestreffen in Neumarkt ein. Im Vorfeld des Events überreichten die Organisatoren Peter Klesel, Petra Klesel und Markus Wendlik nun die offizielle Veranstaltungsbroschüre an Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn und bedankten sich für die Unterstützung der Stadt. Der OB zeigte sich begeistert vom Engagement der Vereinsmitglieder: „Dass dieses rollende Kulturgut heute noch so lebendig ist, verdanken wir Ihnen – den Mitgliedern der Express IG und allen Enthusiasten, die mit viel Liebe zum Detail und unzähligen Arbeitsstunden diese Maschinen erhalten“, sagte Ochsenkühn. „Sie sorgen dafür, dass Geschichte nicht im Museum verstaubt, sondern auf der Straße erlebbar bleibt.“ Für Besucher und Teilnehmer wurde ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt:Das Festwochenende startet am Freitag, den 26. Juni, ab etwa 17 Uhr mit dem Eintreffen der ersten Expressfreunde in gemütlicher Runde. Der darauffolgende Samstag, 27. Juni, beginnt um 11 Uhr beim Gasthaus Wanke, von wo aus die Teilnehmer zu einer gemeinsamen Ausfahrt durch den Landkreis Neumarkt aufbrechen, bevor ab circa 16 Uhr die feierliche Präsentation der Fahrzeuge direkt beim Rathaus auf dem Programm steht. Der Höhepunkt des Treffens wartet schließlich am Sonntag, den 28. Juni, wenn ab 10 Uhr die große Ausstellung in der Marktstraße öffnet. Hier haben Besucher die Gelegenheit, die liebevoll restaurierten Raritäten aus nächster Nähe zu bestaunen.