Senioren-Kino: „LaSilvaVida – ein Leben für die Natur“

09. Januar 2026: Wie kann nachhaltige Landwirtschaft ohne Chemie gelingen und dabei Mensch und Natur gleichermaßen stärken? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Films über LaSilvaVida, ein außergewöhnliches Permakultur-Projekt im Süden Costa Ricas. Der Film wird im Rahmen des Seniorenkinos am 19. Januar im Bürgerzentrum und am 21. Januar im Bürgerhaus jeweils um 14.30 Uhr gezeigt. Initiatorin ist Irena, eine gebürtige Hamburgerin, die nach mehr als 20 Jahren Arbeit beim Fernsehen und vielen Reisen vor fast acht Jahren in Costa Rica ihre neue Heimat fand. In den Bergen des Cantons Osa lebt sie heute auf einer rund 25 Hektar großen Finca, davon 17 Hektar Primärwald. Aus ehemaligen Kuhweiden entstand Schritt für Schritt ein essbarer Wald mit über 230 Obstbäumen, Vanille-, Kakao- und Pfefferpflanzen in Mischkultur sowie weitgehender Selbstversorgung – auch für Pferde, Ziegen, Hunde und Geflügel. Der Film von Fabian Heinke gibt Einblick in das einfache Leben im Regenwald, zeigt die beeindruckende Artenvielfalt und macht deutlich, wie viel Engagement nötig ist, um ein solches Projekt allein aufzubauen. Im Anschluss an den Film steht der Filmemacher an beiden Terminen für ein Filmgespräch zur Verfügung. Am 19. Januar wird eine Live-Schaltung nach Costa Rica zu Irena ermöglicht. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte jeden Alters sind willkommen.
Filmemacher Fabian Heinke hat diese Aufnahmen von der Permakultur gemacht. Foto: Heinke

Wie kann nachhaltige Landwirtschaft ohne Chemie gelingen und dabei Mensch und Natur gleichermaßen stärken? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Films über LaSilvaVida, ein außergewöhnliches Permakultur-Projekt im Süden Costa Ricas. Der Film wird im Rahmen des Seniorenkinos am 19. Januar im Bürgerzentrum und am 21. Januar im Bürgerhaus jeweils um 14.30 Uhr gezeigt.
Initiatorin ist Irena, eine gebürtige Hamburgerin, die nach mehr als 20 Jahren Arbeit beim Fernsehen und vielen Reisen vor fast acht Jahren in Costa Rica ihre neue Heimat fand. In den Bergen des Cantons Osa lebt sie heute auf einer rund 25 Hektar großen Finca, davon 17 Hektar Primärwald. Aus ehemaligen Kuhweiden entstand Schritt für Schritt ein essbarer Wald mit über 230 Obstbäumen, Vanille-, Kakao- und Pfefferpflanzen in Mischkultur sowie weitgehender Selbstversorgung – auch für Pferde, Ziegen, Hunde und Geflügel. Der Film von Fabian Heinke gibt Einblick in das einfache Leben im Regenwald, zeigt die beeindruckende Artenvielfalt und macht deutlich, wie viel Engagement nötig ist, um ein solches Projekt allein aufzubauen.
Im Anschluss an den Film steht der Filmemacher an beiden Terminen für ein Filmgespräch zur Verfügung. Am 19. Januar wird eine Live-Schaltung nach Costa Rica zu Irena ermöglicht. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte jeden Alters sind willkommen.