Herausragende Stimmung bei den „Volksfestschmankerln“

14. August 2026: Die „Volksfestschmankerl“ hatten eine gelungene Premiere beim JURA-Volksfest: Hinter dem Programm-Titel verbarg sich ein abwechslungsreiches musikalisches Programm mit Gruppen, die Volksmusik und vor allem volkstümliche Musik präsentierten. Mit dem Duo „Bröslschmarrn“ aus Neumarkt, der „D’WirtshausMusi“ aus Neumarkt und Berngau, der „Edelholzmusi“ aus Postbauer-Heng und Pyrbaum sowie der „Drah‘ Di Musi“ aus dem Landkreis Neumarkt standen gleich vier bestens aufgelegte Formationen auf der Bühne. In zwei jeweils 60-minütigen Teilen sorgten die Musiker mit handgemachter Stimmungsmusik für beste Unterhaltung. Das Tüpfelchen auf dem „i“ war die Moderation von Florian Gröninger. Er brachte live das auf die Bühne, was viele Zuschauer von ich, aus der Fernsehsendung „Brettl-Spitzen“ kennen. Dabei überzeugte Gröninger nicht nur mit seinem hervorragenden Spiel auf der Steirischen Harmonika, sondern auch mit einer wohl unerschöpflichen Sammlung an Witzen, von denen er einen nach dem anderen zum Besten gab. Wie gut das neue Format beim Publikum ankam, zeigte sich am kräftigen Applaus und den zahlreichen Zugabe-Rufen.
Foto: Röhrl

Die „Volksfestschmankerl“ hatten eine gelungene Premiere beim JURA-Volksfest: Hinter dem Programm-Titel verbarg sich ein abwechslungsreiches musikalisches Programm mit Gruppen, die Volksmusik und vor allem volkstümliche Musik präsentierten.

Mit dem Duo „Bröslschmarrn“ aus Neumarkt, der „D’WirtshausMusi“ aus Neumarkt und Berngau, der „Edelholzmusi“ aus Postbauer-Heng und Pyrbaum sowie der „Drah‘ Di Musi“ aus dem Landkreis Neumarkt standen gleich vier bestens aufgelegte Formationen auf der Bühne. In zwei jeweils 60-minütigen Teilen sorgten die Musiker mit handgemachter Stimmungsmusik für beste Unterhaltung.

Das Tüpfelchen auf dem „i“ war die Moderation von Florian Gröninger. Er brachte live das auf die Bühne, was viele Zuschauer von ich, aus der Fernsehsendung „Brettl-Spitzen“ kennen. Dabei überzeugte Gröninger nicht nur mit seinem hervorragenden Spiel auf der Steirischen Harmonika, sondern auch mit einer wohl unerschöpflichen Sammlung an Witzen, von denen er einen nach dem anderen zum Besten gab.

Wie gut das neue Format beim Publikum ankam, zeigte sich am kräftigen Applaus und den zahlreichen Zugabe-Rufen.