Frühjahrspflanzung 2026: Stadt setzt auf Klimabäume, Biodiversität und attraktive Grünflächen

23. April 2026: Im gesamten Stadtgebiet laufen derzeit die Frühjahrspflanzungen 2026 auf Hochtouren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtgärtnerei bringen in diesen Wochen rund 6.200 neue Pflanzen in die Erde und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Aufwertung des Stadtbildes und zur Förderung der biologischen Vielfalt.
Frühjahrspflanzungen

Im gesamten Stadtgebiet laufen derzeit die Frühjahrspflanzungen 2026 auf Hochtouren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtgärtnerei bringen in diesen Wochen rund 6.200 neue Pflanzen in die Erde und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Aufwertung des Stadtbildes und zur Förderung der biologischen Vielfalt.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der Pflanzung von 25 neuen Bäumen, darunter verstärkt sogenannte Klimabaumarten wie den Japanischen Schnurbaum, die auch unter veränderten Witterungsbedingungen langfristig bestehen können. Ergänzt wird dies durch 1.360 heimische Sträucher und Heckenpflanzen wie Weißdorn, Wildrose und Hainbuche, die wertvolle Lebensräume für Vögel und Insekten schaffen.

Darüber hinaus setzt die Stadt auf farbenfrohe und ökologisch wertvolle Stauden: 4.800 mehrjährige Blütenpflanzen wie Salbei, Anemonen, Bergminze und Beinwell werden an verschiedenen Standorten ausgebracht. Sie sorgen nicht nur für ein attraktives Stadtbild, sondern bieten auch Nahrung und Schutz für zahlreiche Insektenarten. Zudem werden auch Initialpflanzungen vorgenommen. Dabei werden mehrjährige Wildstauden in bereits bestehenden Flächen ausgebracht, um diese durch Selbstaussaat oder die Bildung von Ausläufern aufzuwerten.

Ein Teil der Pflanzungen fließt in die Neugestaltung der OBI-Kreuzung, weitere Maßnahmen erfolgen an zahlreichen kleineren Baustellen im gesamten Stadtgebiet. Bei allen Projekten steht die Förderung von Insektenfreundlichkeit und Biodiversität im Mittelpunkt. Insgesamt investiert die Stadt in diesem Frühjahr rund 30.000 Euro.

 

Foto: Katrin Behr/Stadt Neumarkt