Elf heiße, friedliche und stimmungsvolle Tage: Veranstalter ziehen positive Bilanz

18. August 2026: Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn: „Wir können auf ein sehr schönes, stimmungsvolles und vor allem friedliches JURA-Volksfest zurückblicken. Trotz der teilweise großen Hitze haben die Neumarkterinnen und Neumarkter und viele Gäste aus der ganzen Region gezeigt, wie sehr sie ihr Volksfest lieben. Gerade an den Abenden war der Festplatz hervorragend besucht und überall war eine tolle und entspannte Stimmung zu spüren“, zieht Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn ein positives Fazit.

Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn:

„Wir können auf ein sehr schönes, stimmungsvolles und vor allem friedliches JURA-Volksfest zurückblicken. Trotz der teilweise großen Hitze haben die Neumarkterinnen und Neumarkter und viele Gäste aus der ganzen Region gezeigt, wie sehr sie ihr Volksfest lieben. Gerade an den Abenden war der Festplatz hervorragend besucht und überall war eine tolle und entspannte Stimmung zu spüren“, zieht Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn ein positives Fazit.

Die hohen Temperaturen hätten insbesondere an den Mittagen und Nachmittagen für einen etwas verhalteneren Besuch gesorgt. Sobald es am Abend nicht mehr so heiß war, füllten sich der Festplatz und die Jurahallen jedoch schnell. Besonders der zweite Freitag und der abschließende Montag gehörten zu den besucherstärksten Tagen des Volksfestes 2026.

Für den Oberbürgermeister ist dabei nicht allein die Zahl der Besucher entscheidend: „Was unser JURA-Volksfest auszeichnet, ist die besondere Atmosphäre. Menschen aller Generationen kommen zusammen, treffen Freunde und Bekannte und feiern miteinander. Dass dies auch in diesem Jahr wieder so friedlich und mit nur wenigen Vorkommnissen möglich war, freut mich ganz besonders.“

Ochsenkühn dankt allen, die zum Gelingen der elf Festtage beigetragen haben: dem Festwirt und seinem Team, den Rettungs- und Sicherheitskräften, der Polizei, den Fieranten in der Essensstraße, den Schaustellerinnen und Schaustellern, den beteiligten Stellen der Stadt Neumarkt mit dem Bauhof und dem Team der Jurahallen sowie den zahlreichen Vereinen, Gruppen und ehrenamtlich Engagierten.

„Hinter elf Tagen Volksfest stehen viele Monate Vorbereitung und während des Festes der tägliche Einsatz unzähliger Menschen. Dieses großartige Zusammenspiel funktioniert nur, weil alle Beteiligten mit viel Herzblut bei der Sache sind. Dafür sage ich ein herzliches Dankeschön. Wir können gemeinsam stolz auf unser JURA-Volksfest sein.“

 

Festreferentin Gerlinde Wanke:

„Mein erstes JURA-Volksfest als Festreferentin war für mich eine spannende und sehr schöne Erfahrung. Ich kannte unser Volksfest natürlich schon lange, aber in dieser neuen Funktion bekommt man noch einmal einen ganz anderen Blick darauf, wie viel Organisation, Engagement und Herzblut hinter diesen elf Tagen stecken“, zieht Festreferentin Gerlinde Wanke ein positives Fazit.

Besonders beeindruckt habe sie die Vielfalt des Programms und die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten sowie die positive Resonanz für die Zukunftsfähigkeit unseres Volksfests, die sich in vielen Gesprächen gezeigt hat. Trotz der teilweise großen Hitze sei die Stimmung auf dem Festplatz durchweg sehr positiv gewesen, vor allem an den Abenden hätten zahlreiche Gäste für ein lebendiges Volksfest gesorgt. „Ich freue mich sehr, dass trotz der Absage des Feuerwerks am letzten Montag nochmal so viele Besucherinnen und Besucher zum Abschlusstag gekommen sind!“

Besondere Höhepunkte seien für sie die Eröffnung mit ihrem Einsatz als Dirigentin und die Pferde- und Fohlenschau mit der abwechslungsreichen Pferdeshow am letzten Festtag gewesen. „Der Unfall mit dem Marathonwagen war natürlich ein Schreckmoment. Ich wünsche insbesondere den Verletzten eine baldige Genesung und alles Gute für Ihre zukünftigen Darbietungen mit Ihren unversehrt gebliebenen Pferden“

„Ich habe viele neue Eindrücke gewonnen und freue mich schon jetzt darauf, die Volksfeste in den kommenden Jahren in dieser Funktion begleiten und mitgestalten zu dürfen.“

Festwirtsehepaar Härteis:

„Die große Hitze hat sich natürlich vor allem mittags und nachmittags bemerkbar gemacht. Umso mehr hat uns gefreut, dass die Gäste am Abend in großer Zahl auf den Festplatz und in die Jurahallen gekommen sind – und das auch an den normalerweise etwas ruhigeren Wochentagen“, fasst Festwirt Marco Härteis seine Eindrücke vom JURA-Volksfest 2026 zusammen.

Besonders positiv bewertet die Festwirtsfamilie die hervorragende und ausgelassene Stimmung während der gesamten elf Festtage. „Wenn die Hallen voll sind, die Stimmung passt und die Menschen gemeinsam friedlich feiern, dann macht das einfach Freude. Unsere Neuerungen beim Musikprogramm wurden sehr positiv bewertet von unseren Gästen.“

Sein besonderer Dank gilt deshalb seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie der Stadt Neumarkt und allen Partnern: „Ein Volksfest in dieser Größenordnung funktioniert nur, wenn viele Menschen hervorragend zusammenarbeiten. Wir bedanken uns bei unserem großartigen Team und bei allen, die uns auch in diesem Jahr unterstützt haben.“

 

Schaustellersprecherin Britta Wunderle-Wittmann:

„Für uns war das JURA-Volksfest 2026 ein besonderes Fest, weil mein Mann Jürgen und ich in diesem Jahr erstmals die Verantwortung übernommen haben. Umso mehr freuen wir uns, dass wir mit vielen neuen Fahr- und Schaugeschäften den Besucherinnen und Besuchern ein attraktives und abwechslungsreiches Angebot präsentieren konnten“, zieht Britta Wunderle-Wittmann eine positive Bilanz. Natürlich hat der bisherige Schaustellerchef Günter Wunderle die nächste Generation in Verantwortung als Berater intensiv begleitet.

Mit dem Big Ben, dem Happy Coaster, der XXL- Höhenrausch und weiteren Neuerungen habe es auf dem Festplatz viel Neues zu entdecken gegeben. Die große Hitze sei allerdings gerade für die Schausteller deutlich zu spüren gewesen: „An den heißen Nachmittagen waren verständlicherweise weniger Besucher unterwegs. Dafür waren die Abende sehr gut und an den starken Tagen war richtig viel Betrieb auf dem Platz.“

Insgesamt seien die Schausteller mit dem JURA-Volksfest 2026 zufrieden. „Besonders gefreut hat uns die tolle und friedliche Stimmung. Wir bedanken uns bei unseren Gästen und bei der Stadt Neumarkt für die gute Zusammenarbeit.“

 

PI Neumarkt, stellv. Leiter EPHK Alois Breinbauer:

Aus Sicht der Polizeiinspektion Neumarkt verlief das JURA-Volksfest 2026 erneut sehr ruhig und friedlich. Trotz der hohen Besucherzahlen, insbesondere am Abend und an den besonders stark frequentierten Festtagen, waren nur wenige polizeiliche Einsätze erforderlich.

EPHK Alois Breinbauer der stellvertretende Leiter der PI Neumarkt zieht deshalb ein positives Fazit: „Die große Mehrheit der Besucherinnen und Besucher hat friedlich und ausgelassen gefeiert. Insgesamt können wir mit dem Verlauf des diesjährigen JURA-Volksfestes aus polizeilicher Sicht sehr zufrieden sein.“

Besonders positiv bewertet die Polizei erneut die gute und eingespielte Zusammenarbeit aller für die Sicherheit verantwortlichen Stellen. „Die enge Abstimmung zwischen Polizei, Sicherheitsdienst, Stadt Neumarkt und den weiteren Einsatzkräften hat sich auch in diesem Jahr bestens bewährt und wesentlich zum sicheren und friedlichen Verlauf des Volksfestes beigetragen.“

 

Sicherheitsdienst KR-Security, Ingolstadt, Holger Krull:

„Aus Sicht des Sicherheitsdienstes können wir für das JURA-Volksfest 2026 eine sehr positive Bilanz ziehen. Trotz der vielen tausend Besucherinnen und Besucher und der sehr gut besuchten Abendstunden gab es nur wenige Vorkommnisse, bei denen unser Eingreifen erforderlich war“, so Holger Krull von KR-Security.

Besonders erfreulich sei die durchweg friedliche und entspannte Stimmung auf dem gesamten Festgelände gewesen. „Unser Dank gilt den Gästen für ihr rücksichtsvolles Verhalten sowie der Polizei, dem BRK, den Feuerwehren, dem Festwirt und seinem Team und der Stadt Neumarkt für die professionelle und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Gemeinsam konnten wir dafür sorgen, dass die Besucher elf sichere und unbeschwerte Volksfesttage erleben konnten.“

 

Stadtwerke Neumarkt, Frau Ullermann zum Volksfestbus:

An den 11 Tagen Sonderverkehr mit dem Volksfestbus der Stadtwerke Neumarkt wurden rund 3.500 Fahrkarten verkauft. Die etwas geringere Zahl im Vergleich zum Vorjahr war sicher dem guten Wetter geschuldet, bei dem mehr Besucher mit dem Fahrrad zum Festplatz gefahren sind. „Die angebotenen Fahrten wurden sehr gut angenommen, unsere Fahrzeuge waren gut ausgelastet und es gab keine Störungen.“ sagt Melanie Ullermann, Geschäftsbereichsleiterin ÖPNV und Prokuristin bei den Stadtwerken Neumarkt.

Es kam zu keinen Zwischenfällen, Ausfällen und nur zu einer Sonderreinigungen. Auch von Unfällen sind die Volksfestbusse verschont geblieben.